Erfahrungsbericht: Anker® Astro3 2. Generation 12000mAh

Erfahrungsbericht: Astro3 – Jeder kennt es und auch jeder hatte sicherlich schon einmal das Problem, dass man mit dem Smartphone unterwegs ist, das Telefon lustig mit GPRS, W-Lan, Bluetooth und Push-Nachrichten im Sekundentakt schön den Akku leer saugt. Doch dann möchte man ein Foto machen und ZACK! – Akku ist alle. Kurz danach ist das Motiv weg und die Szene ist dahin.

Damit das nicht mehr passiert, gibt es viele Anbieter, die wie Anker® sogenannte Akku-Packs oder auch Power-Banks anbieten. Diese Pack’s haben enorm viel Storm für Dein Smartphone gespeichert, so dass man unterwegs, unabhängig von Steckdosen seinen Handy-Akku wieder aufladen kann.

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In meiner Situation brachte mich eine App dazu, mir sorgen um meinen Akku zu machen. Ich installierte mir ein Augmented Reality Spiel, das in Echtzeit Kartenmaterial downloadete und in 3D verschiedene Objekte und Interaktionen darstellte.

Nachdem die App lief, war der Akku in der Regel nach 2 Stunden Dauerbetrieb leer. Für diesen Fall habe ich mir dann auf Empfehlung eines Freundes den Akku Pack Astro3 in der 2. Generation mit 12.000 mAh zugelegt. Das war allerdings schon 2014, also jetzt auch schon einige Zeit her. Dazu muss ich sagen, dass dies mein erster Akku-Pack war und ich bis dahin auch keinen gebraucht habe. Dachte ich zumindest.

Nach kurzer Zeit habe ich dann das Spiel wieder deinstalliert und hatte aber immer noch den Pack zuhause liegen. Aber immer wieder ertappte ich mich, wie ich den Akku in die Tasche steckte, um auf Nummer sicher zu gehen. Denn auch ohne dieses Spiel geht dem Akku meines Nexus 5 Handy schnell mal die Puste aus, wenn man ständig Twitter, Google Plus und co. gecheckt wird.

Was mich mir an Anker so gut gefällt ist, dass die die gesamte Hardware so hochwertig verarbeitet wurde. Die USB Steckplätze zum Beispiel scheinen so konzipiert zu sein, dass die Stecker schön fest sitzen und auch wenn der Akku-Pack in der Tasche steckt, die Stecker nicht so einfach rausrutschen und nicht mehr laden. Das war der erste Eindruck, der mir positiv aufgefallen ist. Wie das allerdings mit den neuen Modellen ist, kann ich noch nicht sagen. Die Haptik des Astro3 ist tadellos, angenehm griffig und nicht zu schwer. So mit kann der Akku auch immer mit auf Reisen und auch beim Fahrradfahren ist er ein treuer Begleiter. Gerade da macht es auch Sinn, dass die Kabel schön solide und fest stecken, damit sie bei den Bewegungen nicht rausrutschen können.

Handy laden

Astro3 – Aufladung und Ladeleistung

Der Astro3 mit 12.000 mAh wird von mir meist zwischen 5 und 7 Stunden für eine komplette Ladung am Netzteil gelassen, was aber auch variieren kann, je nach dem was für ein Netzteil mit entsprechendem Output man nutzt.

Der Akku vom Typ Astro3 2. Gen. verfügt über die sogenannte PowerIQ Funktion, mit der intelligente Handy-Akkus in relativ kurzer Zeit geladen werden können. Das Dies können aber auch aktuelle Modelle von Anker. Für mich ist das eines der Killer-Feature bisher. Es ist halt praktisch, wenn der Akku vom Handy leer ist und man ihn innerhalb von 1,5h – 2h wieder voll bekommt. Vor allem wenn man unterwegs ist und man auf eine schnelle Akku-Ladung viel wert legt, ist das echt praktisch.

Mittlerweile ist das Modell natürlich überholt und die Nachfolger haben wesentlich mehr Features auf noch kleinerem Raum. Doch das soll mich erst einmal nicht stören, denn ich bin mit dem Gerät nach 2 Jahren immer noch sehr zufrieden.

Welche Erfahrungen habt ihr mit Anker oder mit anderen Akku-Packs ? 
Habt ihr einen Kauftipp oder einen Geheimtipp? Lasst es uns wissen.

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